Lob und Kritik

Die schönste Form der Akzeptanz unserer Musik ist der Beifall des Publikums in unseren Konzerten. Applaus ist leider ein sehr vergängliches Geschenk. Konzertkritiken und auch Briefe mit schriftliche Rückmeldungen geben uns und auch Ihnen wichtige Hinweise, wie unser Programm bei unserem Publikum angekommen ist.

Hier einige Beispiele:

  • Weihnachtliches Chorkonzert mit dem Berliner Gemischten Chor „Canto Ergo Sum“ in der Wünsdorfer Evangelischen Dorfkirche/ 6. Dezember 2008/Erschienen in der Märkischen Allgemeinen am 8.12.08
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  • Evamaria und Gerhard Engel an CES / „Weiter so!“ / 8. Dezember 2005:
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  • Auszug aus der Kritik zum 4. Sonntagskonzert in der Philharmonie aus dem Berliner Chorspiegel Nr. 133, Juni 2004
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  • Kritik zum Konzert in Hohenschönhausen am 16.11.2003:
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    „Vielen Dank für Ihr vollends gelungenes Konzert in unserer Gemeinde Hl. Kreuz zu Berlin-Hohenschönhausen. Wir Zuhörer konnten allen Sängerinnen und Sängern ansehen, daß diese mit großer Freude musizieren und sehr professionell ihr Repertoire darboten. Interessant war zudem, daß auch die „neuzeitlichen“ Komponisten sehr „harmonisch“ ihre Chorwerke gestalteten! Ein besonderer Höhepunkt war für mich neben „Dona nobis pacem“ von U. Sisask unstrittig die Zugabe des getragenen Gospels im weiten Kirchenrund. Ihnen allen weiterhin viel Freude am gemeinsamen Singen wünscht.“ Christian Staschill
  • Kritik zum Konzert in Sperenberg am 09.11.2003:
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    „Liebe Freunde der Musik, über das „Schlupfloch“ Ihrer Internetseiten, die ich mit großem Interesse gelesen habe, möchte ich mich ganz herzlich für Ihr wunderbares Konzert in unserer Sperenberger Kirche bedanken. Es ist noch keine Stunde her und ich stehe noch ganz unter dem Eindruck Ihrer herrlichen Musik. Auf diesen Nachmittag freute ich mich schon geraume Zeit, da Ihrem Chor schon ein guter Ruf vorauseilt. Nun konnte ich mich mit eigenen Augen und vor allem mit eigenen Ohren überzeugen! Schon Ihr Gesang beim Einmarsch verhieß viel Gutes – diese Art eines Chores, zu erscheinen, hatte ich noch nicht erlebt und sie war sehr wirkungsvoll. Unglaublich, dass Ihr Chor erst ein Jahr besteht! Er ist von einer solchen Geschlossenheit, ein Meister der leisen Töne, aber auch ungemein kraftvoll. Sie „malen“ mit Tönen. Ich möchte Ihnen ein großes Kompliment machen und Sie zu Ihrem hervorragenden Chorleiter beglückwünschen. Ihm und dem gesamten Chor wünsche ich Gesundheit und noch viel viel Freude beim Schaffen schöner Klang-Gemälde. Herzliche Grüße aus Sperenberg“ Gabi Kruse (Schriftführerin der Chorgemeinschaft „Lyra“ 1881, Sperenberg und seit 25 Jahren aktives Chormitglied).